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Originalmotor F2003 GA
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  • An Bord des F2003 GA gewann dieser Original-Sammlermotor die Konstrukteurs- und Fahrermeisterschaften in einer der umkämpftesten Formel-1-Saisonen der Geschichte.
    Der 49. von Ferrari gebaute Rennwagen zur Teilnahme an der Formel-1-Weltmeisterschaft ist der F2003 GA. Sein avantgardistischer Längs-Heckmotor, 10V 90°, mit 2997 cm3 Hubraum und einer maximalen Leistung von 621 kW (845 PS) bei 18.300 U/min, war der Protagonist zweier legendärer Unterfangen. Mit 8 verschiedenen Siegern bei den 16 Terminen auf dem Kalender spannte die Formel 1-Saison 2003 alle bis zum letzten Rennen auf die Folter, als in Suzuka Michael Schumacher gewann, sich zum Fahrer mit den meisten WM-Titeln aller Zeiten krönte und der Scuderia Ferrari zum fünften Mal in Folge den Konstrukteurstitel bescherte. Ein paar Tage später, auf dem Militärflughafen von Grosseto, forderte derselbe Motor den Piloten und Astronauten Maurizio Cheli am Steuerknüppel des Kampfflugzeugs Eurofighter Typhoon drei Mal heraus. Beim ersten Versuch gelang es ihm sogar, ihn mit einer Zeit von 9,4 Sekunden auf 600 Metern zu schlagen. Der Motor des F2003 GA ist heute ein unbezahlbares Sammlerstück, garantiert durch das vom Team Principal der Scuderia Ferrari signierte Herkunftszertifikat.

Scuderia Ferrari Online Store - Originalmotor F2003 GA - Memorabilien F1
  • 6 MAL 1. PLATZ

    2 MAL 3. PLATZ

  • WELTMEISTERSCHAFT

    DER MECHANIKER

  • MICHAEL SCHUMACHER

    RUBENS BARRICHELLO

F2003 GA

GP von Suzuka 2003: Am 12. Oktober desselben Jahres gewann die Scuderia Ferrari bereits zum fünften Mal die Weltmeisterschaft der Konstrukteure und Michael Schumacher wurde zum sechsten Mal als Weltmeister gefeiert und schlug so den Rekord des mehrfach prämierten Weltmeisters aus Argentinien, Juan Manuel Fangio. 

ALS DER F2003 GA

DEN EUROFIGHTER TYPHOON HERAUSFORDERTE

Am 11. Dezember 2003 entschied sich der gerade zum Weltmeister gekürte Michael Schumacher einen mehr als ungewöhnlichen Gegner herauszufordern: den Kampfjet der italienischen Luftwaffe Typ Eurofighter Typhoon. Auf der Rollbahn des italienischen Militärflughafens Baccarini di Grosseto begann ein Rennen zwischen den zwei italienischen Ausnahmemaschinen auf drei verschiedenen Entfernungen: 600, 900 und 1200 Meter. Am Steuerknüppel des Kampfjets saß der italienische Pilot und Astronaut Maurizio Cheli, der zwei der drei Rennen gegen den deutschen Ausnahmesportler gewann.

1. SPRINT - 600 M 

Ferrari F2003 9,4 Sek. / Euro Fighter 9,6 Sek.

2. SPRINT - 1200 M 

Ferrari F2003 16,7 Sek. / Euro Fighter 14,2 Sek.

3. SPRINT - 900 M 

Ferrari F2003 13,2 Sek./ Euro Fighter 13 Sek.

Originalmotor F2003 GA